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1979

Dr. Rudolf Schäfer, eine Turfgrösse jener Zeit und Besitzer des legendären Rennpferdes Le Marmot, übernimmt das Präsidium. Im selben Jahr werden neue Rails installiert.  Die Sponsorengelder steigern sich in seiner 11 Jahre dauernden Amtszeit von bescheidenen 28’300 Franken auf 532’855 Franken.

1978

Zwecks Mittelbeschaffung wird unter Mitwirkung zahlreicher Pferdesportvereine ein “Tag des Pferdes” veranstaltet. 20’000 Menschen verfolgen einen grossartigen Umzug und bringen einiges Geld in die Kasse.

1974 – 1977

Auf dem Schachen werden umfangreiche Sanierungsarbeiten vorgenommen. Für die Verbesserung des Geläufs, Kanalisationsanschlüsse und anderes werden über 100’000 Franken aufgewendet.

1973

Ernst Jenny wird zum neuen Präsidenten gewählt. Er ist der bisher jüngste in diesem Amt.

1949 – 1973

Ständiger Ausbau des Veranstaltungsprogramms. Dr. Karl Renold, Werner R. Britschgi, Hubert G. Erne und Robert Matter-Bally als Vorsitzende setzen das Werk ihrer Vorgänger mit grossem Engagement fort. Unter ihrer Leitung wird der ARV zu einer tragenden Säule des Rennsports in der Schweiz und hat massgeblichen Anteil an dessen Entwicklung.

2.10.1949

Erste Durchführung der “Meisterschaft der Traber” über 2400 Meter mit einer Preissumme von 3000 Franken. Gewinner der Premiere ist der französische Profifahrer J. Bottoni im Sulky von Hans Riesens achtjährigem Pferd Tscherkassy (14 Starter).

3.10.1948

Erste Austragung des “Grossen Preises der SCHWEIZ”. Das Jagdrennen führt über 4200 Meter und ist mit 15’000 Franken dotiert. 12 Pferde stellen sich am Start auf. Es siegt ein Reiter Namens Ferrando auf Novator. Besitzer des Pferdes ist J. Pezzani, der Trainer heisst W. Bleuler.

5. + 12.10.1947

Eröffnungsmeeting / Einweihung der ersten permanenten Rennbahn in der Schweiz. Oberst Werner Hasse übernimmt das Amt eines Sekretärs im ARV und regt die Durchführung eines grossen internationalen Jagdrennens an.